Es geht los.
Der Startschuss fiel: Erstes Treffen mit Bauleiter und Firmen, Klärung wichtiger Details, dann Beginn der Tiefbauarbeiten. Endlich wird aus Papier Realität – und das Grundstück nimmt sichtbar Form an.
Und dann war es plötzlich so weit. Am Mittwoch trafen wir uns mit dem Bauleiter und den ersten Baufirmen, noch auf einem vollkommen unberührten Stück Land. Gemeinsam besprachen wir die geplante Höhe der Sohle und die Bedingungen vor Ort. Baustrom und Bauwasser wurden kontrolliert, ein erster grober Ablaufplan abgestimmt. Anschließend folgte die Prüfung des Abwasserkanals, ob er tief genug für die geplanten Leitungen liegt. Als alle zufrieden waren, wurde der Kanaldeckel mit einem kurzen Nicken wieder geschlossen.
Bereits am Donnerstag rückten die Tiefbauer an und auf einmal war das Grundstück rund 20 cm angehoben und sah aus wie eine riesige Sandkiste. Ein großartiges Gefühl, dass nach über einem Jahr voller Papierkram endlich echte, sichtbare Arbeiten beginnen. Am Freitag konnten wir erneut erleben, wie viel an einem einzigen Tag passieren kann: Am Abend wirkte die Fläche schon deutlich größer.

Mit dem ersten Treffen auf dem Grundstück kam auch gleich die nächste Empfehlung, die zusätzliche Kosten mit sich bringt. Diesmal ging es um die Abwasserrohre.
Durch das Abstecken der Hausecken bekamen wir zum ersten Mal ein echtes Gefühl für die verbleibende Grundstücksfläche. Bis dahin konnten wir uns kaum vorstellen, wie viel Garten und Freiraum rund um das Haus am Ende wirklich bleiben würden.